Dienstrad leasing News: Endlich auch für Landes- und Gemeindebedienstete in Oberösterreich
Oberösterreich geht einen Schritt weiter in Richtung umweltfreundlicher Mobilität. Jetzt auch für Bedienstete des öffentlichen Sektors. Nach dem Beispiel Vorarlbergs ist die gesetzliche Verankerung im Dienstrecht nun auch in Oberösterreich durchgedrungen und erweist sich sogar noch umfangreicher. Ein hochwertiges Fahrrad leasen und gleichzeitig von steuerlichen Erleichterungen profitieren? – Das ist jetzt ganz einfach.
Die wichtigsten Punkte für Landesbedienstete kurz erklärt:
- Aufwandsbeitrag wird durch eine Reduktion des Bruttolohns geleistet
- Abzug darf nicht mehr als 10% des Bruttolohns ausmachen
- Reduktion gilt als Umwandlung überkollektivvertraglich gewährter Bruttobezüge
- Angebot gilt auch für: Landeslehrkräfte
- Das Dienstrad darf sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden
- Das Dienstradleasing kann nur mit dem Versicherungspaket „Premium24“ abgeschlossen werden, da für das Dienstrad eine Versicherung notwendig ist, welche die Reparaturkosten, inklusive Verschleiß, Diebstahl-, Unfall- und Ausfallschutz, abdeckt
- Der Arbeitnehmer darf sich nicht in Altersteilzeit, in einem Sabbatical- oder Alterssabbatical befinden
- Der Preis des Dienstrades darf nicht mehr als 7.000€ inkl. Zubehör ausmachen und den Betrag von 750€ nicht unterschreiten
- Der Mitarbeitende befindet sich zum Zeitpunkt der Antragsstellung nicht in Karenz oder in Karenzurlaub & es liegt keine Dienstfreistellung gegen Entfall der Bezüge und auch keine Außerdienststellung vor
- Die Zurverfügungstellung eines Dienstrades an Dienstnehmer, ist längstens bis zu einem Zeitpunkt möglich, der mehr als vier Jahre vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter liegt
- Als Dienstrad gelten ausschließlich antriebslose Fahrräder jeder Art bzw. E-Bikes (Pedelecs)
- Nicht als Dienstrad gelten E-Scooter , E-Motorräder, Beiwagen für E-Motorräder, Selbstbalance-Roller, E-Quads und S-Pedelecs.
Die flexible Gestaltung der Regelung im Bundesland Oberösterreich sowie in Vorarlberg könnte als Vorlage für andere Bundesländer dienen, um nachhaltige Mobilitätsmaßnahmen in einem möglichst großen Rahmen umsetzen zu können. Die Einführung des Dienstradmodells leistet definitiv einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen im öffentlichen Sektor und stellt somit einen bedeutenden Meilenstein in der Mobilitätswende dar.
Jetzt die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und gemeinsam in Richtung Mobilitätswende steuern mit unserem Dienstrad Modell.