Wie gesund ist Radfahren?

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Mehrere internationale Studien und Meinungen von Experten bestätigen, wer regelmäßig das Fahrrad benutzt ist fitter und gesünder und somit weniger anfällig für Krankheiten. Außerdem ist Bewegung an der frischen Luft sowieso ein GARANT, um Abwehrkräfte für seinen Körper aufzubauen – wobei es keinen Unterschied macht ob mit dem Fahrrad oder E-Bike! Und gesunde Mitarbeiter*innen sind für den Arbeitgeber ein großer Vorteil in vielerlei Hinsicht.

Dienstrad

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Erstaunliche Studien

geringeres Todesrisiko
41%
niedrigere Herzerkrankung
52%
geringere Krebserkrankung
45%
Weniger krankheitsbedingte Fehltage bei Mitarbeiter : innen
20%
Eine englische Studie aus dem Jahr 2017 begleitete Testpersonen über 5 Jahre lang auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Die Ergebnisse waren erstaunlich: das Fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit verringerte nicht nur das Todesrisiko um knapp 41%, sondern die Personen, die das Fahrrad nahmen, hatten ein 52% niedrigeres Risiko einer Herzerkrankung und erlitten zu 45% weniger Krebserkrankungen. Allein diese Ergebnisse verdeutlichen, wie wichtig Radfahren für die Gesundheit in der Gesellschaft sein kann.

Quelle: Association between active commuting and incident cardiovascular disease, cancer, and mortality: prospective cohort study, BMJ 2017

weitere spannende Studien!

Mit dem Fahrrad in die Arbeit - fit mit Dienstradleasing

Wer sich ein Dienstrad least, fährt nicht nur in die Arbeit damit. Erwiesenermaßen nutzen Mitarbeiter*innen ihr Dienstrad deutlich mehr privat im Vergleich zu einem rein privaten Fahrrad. Im Gegenzug bedeutet das auch, dass sie weniger das Auto nutzen und für kürzere Fahrten auf das Fahrrad steigen. Diensträder fördern somit nicht nur die Gesundheit, sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Das Zukunftsinstitut in Deutschland attestierte dem Fahrrad schon 2016 den Ruf als „Ausdruck eines unabhängigen, individuellen und urbanen Lifestyles im privaten aber auch im beruflichen Umfeld“ und sagte den heutigen Image Wandel voraus.
Quelle: Digitalisierung und Gesellschaft 4.0 von Ulrich Kuron, Mechthild Schrooten und Armin Varmaz (Hrsg.) Schriftenreihe der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen Band 76, 2018.

Fahrradfahren für längeres und besseres Leben!

Der regelmäßige Griff zum Fahrradlenker statt dem Autolenkrad lässt uns im Alltag belastbarer und entspannter unserer Arbeit nachgehen. Diese und weitere Ergebnisse fanden Forscher*innen der Cambridge University und dem Imperial College London in einer im Jahr 2020 veröffentlichten Studie heraus. Insgesamt sammelten die Forscherteams Daten von über 300.000 Pendlerinnen und Pendlern in England und Wales von 1991 bis 2016. Die Ergebnisse waren durchweg positiv: Pendler*innen, die auf dem Rad in die Arbeit fuhren, wiesen eine um 20 % verringerte Frühsterblichkeitsrate auf im Vergleich zu Autopendler*innen. Ebenfalls zeigten die Radpendler*innen deutlich weniger Symptome klassischer und weiterverbreiteter Krankheitsbilder.

Wer also öfter mal das Fahrrad nimmt, wird es sich im hohen Alter selber danken.
Quelle: Associations between commute mode and cardiovascular disease, cancer, and all-cause mortality, and cancer incidence, using linked Census data over 25 years in England and Wales: a cohort study, Richard Patterson, PhD, Jenna Panter, PhD, Eszter P Vamos, PhD, Prof Steven Cummins, PhD, Prof Christopher Millett, PhD, Anthony A Laverty, PhD, The Lancet Planetary Health, 2020

Europäische Studie zeigt – das E-Bike fördert ebenfalls die Gesundheit

Eine von der europäischen Kommission geförderte Studie aus dem Jahr 2019 zeigt, dass E-Biken entgegen den Vorurteilen sehr wohl gesundheitsfördernd ist – sogar mehr noch als normales Fahrrad fahren. Vier ganz zentrale Punkte konnten die Forscher*innen herausarbeiten: E-Biker*innen fahren im Durchschnitt viel länger und legen größere Distanzen zurück als Radfahrer. Die positiven physischen Effekte durch das Fahren von E-Bikes sind fast identisch mit denen von nicht unterstütztem Radfahren. Durch das Ersetzen von Autostrecken mit dem Fahrrad wird das Rad deutlich öfter in der Woche genutzt. Selbst nach den notwendigen Strecken wird das E-Bike regelmäßig weiter genutzt. Ob E-Bike, Mountainbike oder das Rennrad – regelmäßiges Radfahren hilft uns gesund und glücklich zu bleiben!
Quelle: Alberto Castro, Mailin Gaupp-Berghausen, Evi Dons, Arnout Standaert, Michelle Laeremans, Anna Clark, Esther Anaya-Boig, Tom Cole-Hunter, Ione Avila-Palencia, David Rojas-Rueda, Mark Nieuwenhuijsen, Regine Gerike, Luc Int Panis, Audrey de Nazelle, Christian Brand, Elisabeth Raser, Sonja Kahlmeier, Thomas Götschi, Physical activity of electric bicycle users compared to conventional bicycle users and non-cyclists: Insights based on health and transport data from an online survey in seven European cities, Transportation Research Interdisciplinary Perspectives, Volume 1, 2019

STRESS? Nicht etwa unter Radfahrer:innen

Mehrere internationale Studien und eine Studie der Wiener Universität für Bodenkultur (BOKU) bestätigen: Radfahrer*innen fühlen sich mit Abstand am gesündesten im Vergleich zu allen anderen Verkehrsteilnehmer*innen. Die knapp 8000 Teilnehmer*innen gaben Daten über ihr körperliches und geistiges Befinden an und die dort gesammelten Fakten wurden mit den gesammelten Mobilitätsdaten abgeglichen. Es stellte sich heraus, dass Radfahrer*innen über einen deutlich besseren selbst wahrgenommenen Gesundheitszustand, besseres seelisches Wohlbefinden, mehr Lebensfreude sowie über geringeren Stress und Einsamkeit als andere Verkehrsteilnehmer verfügten. Diese Ergebnisse ähneln sich in allen untersuchten europäischen Städten und zeigen, dass aktive Mobilitätsformen wie das Radfahren deutliche positive Effekte auf den Menschen haben. Also rauf auf´s Fahrrad und in die Pedale treten für den nächsten Dopamin-Schub.
Quelle: Ione Avila-Palencia, Luc Int Panis, Evi Dons, Mailin Gaupp-Berghausen, Elisabeth Raser, Thomas Götschi, Regine Gerike, Christian Brand, Audrey de Nazelle, Juan Pablo Orjuela, Esther Anaya-Boig, Erik Stigell, Sonja Kahlmeier, Francesco Iacorossi, Mark J. Nieuwenhuijsen,The effects of transport mode use on self-perceived health, mental health, and social contact measures: A cross-sectional and longitudinal study, Environment International, Volume 120, 2018

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